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Nur die allergrössten Kälber wählen ihren Metzger selber

Unsere Tiere in der Sprache

CHF 38.00

Verfügbar bei Nachlieferung

Artikelnummer: 978-3-305-00500-0 Kategorien: , ,

Seine beiden Bestseller «Blas mer i d Schue» und «Mir stinkts» sind längst zu Longsellern geworden. Jetzt taucht Christian Schmid erneut tief in den Wörtersee. Um unsere Tiere in der Sprache geht es dieses Mal. Bunter Hund. Hornochs. Alpenkalb. Ich glaub, mich tritt ein Pferd. Da mues ja nes Ross lache. Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Es Gsicht mache wi ne Chatz, wes donneret.

Christian Schmid beschäftigt sich in diesem Buch mit Wörtern und Redensarten, erzählt, wie und seit wann man sie in übertragener Bedeutung braucht und woher sie kommen. Zum Beispiel die Redensart «Nur die allergrössten Kälber wählen ihren Metzger selber». Die stammt, wie Christian Schmid belegt, ursprünglich nicht von Bertolt Brecht (wie oft behauptet wird), sondern von Christian Wiedmer, im Jahr 1850 Redaktor des «Emmenthaler Wochenblatts». Weshalb der Mann für diesen Satz vier Tage ins Gefängnis musste, steht auch in diesem Buch.

Das Buch erscheint Ende April 2021, ca.-Preis.

 

Personen

Christian Schmid

Verlag

Cosmos

Jahr

2021

Format

Buch (gebunden)

Seiten

ca. 340 Seiten

Artikelnummer: 978-3-305-00500-0

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